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Ursprüngliche Schaltung mit lautstärkeabhängiger Gegenkopplung wie sie einst in alten Fernsehern üblich war. |
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Die Ausgangsübertrager stammen aus alten Philips SW-Fernsehern, der Netztrafo aus einem def. Röhrenradio. |
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| Es ist eine rel. hohe Empfindlichkeit einstellbar, allerdings erhöht sich auch das Brummen stark. |
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2. Version mit fester Gegenkopplung und Aussteuerungsanzeige mit einem "magischem Band". |
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Setzt man eine EM84 ein so verringert sich der Ausschlag des Leuchtbalkens erheblich da die EM84 gegenüber der EM87 eine schlechtere Empfindlichkeit besitzt. Wird ein Anodenwiderstand von 100k an Pin 9 gewählt, wie es im Datenblatt der Röhre vorgeschlagen wird, so erreicht der Leuchtbalken ohne Ansteuerung schon eine zu große Länge. |
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In der Ansicht von unten
sieht man die Freiluft-Verdrahtung, wie sich das für einen ordentlichen
Röhrenverstärker gehört: |
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Endgültige Schaltung mit Anoden-Spannungsmesser. Die Signalspannung für das Magische Band wird von den Anoden abgenommen. So ist ein Vollausschlag des Bandes auch mit einer EM84 möglich. |
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