ECL
86 SE Verstärker
 

 

Ursprüngliche Schaltung mit lautstärkeabhängiger Gegenkopplung wie sie einst in alten Fernsehern üblich war.

 

Die Ausgangsübertrager stammen aus alten Philips SW-Fernsehern, der Netztrafo aus einem def. Röhrenradio.

Es ist eine rel. hohe Empfindlichkeit einstellbar, allerdings erhöht sich auch das Brummen stark.

 

2. Version mit fester Gegenkopplung und Aussteuerungsanzeige mit einem "magischem Band".

Setzt man eine EM84 ein so verringert sich der Ausschlag des Leuchtbalkens erheblich da die EM84 gegenüber der EM87 eine schlechtere Empfindlichkeit besitzt. Wird ein Anodenwiderstand von 100k an Pin 9 gewählt, wie es im Datenblatt der Röhre vorgeschlagen wird, so erreicht der Leuchtbalken ohne Ansteuerung schon eine zu große Länge.

In der Ansicht von unten sieht man die Freiluft-Verdrahtung, wie sich das für einen ordentlichen Röhrenverstärker gehört:
- funktioniert trotzdem!


Zur Brummunterdrückung wurden die Heizungszuleitungen verdrillt und die Heizspannung symmetriert. Es ist noch ein leichtes Brummen vorhanden, welches man aber nur hört wenn man den Kopf direkt vor den Lautsprecher hält.


 

 

Endgültige Schaltung mit Anoden-Spannungsmesser. Die Signalspannung für das Magische Band wird von den Anoden abgenommen. So ist ein Vollausschlag des Bandes auch mit einer EM84 möglich.